Dr. Thomas Herb

Zeugnisse und Diplome

Publikationen

Dr. Thomas Herb, auch bekannt unter seinem Autorennamen Dr. Thomas Hoffmann, begab sich schon in jungen Jahren auf die Suche, um zu erkennen, was die Welt im Innersten zusammenhält.

In der Schule war ihm das Stoffangebot bereits zu unbefriedigend, so daß er daneben in Arbeitsgemeinschaften noch Altgriechisch, Italienisch, Astronomie und Informatik lernte. Neben der Schule nahm er Klavierunterricht und las Universitätslehrbücher über Physik. Nachdem er das Abitur mit einem Notendurchschnitt von 1,0 absolviert hatte, ging er zum „Nabel der wissenschaftlichen Welt“ an die Universität Göttingen und studierte dort Mathematik und Physik. Daneben besuchte er Vorlesungen über Philosophie und Sprachkurse in Spanisch, Russisch, Niederländisch und Schwedisch. Außerdem nahm er an einem regelmäßigen Esperanto-Gesprächskreis teil, den er selbst mit ins Leben gerufen hatte. Seine Sprach- und Kulturstudien ergänzte er durch Sommerstudiengänge an Universitäten in Italien, Frankreich, Spanien und England.

Er schloß sein Mathematik-Studium „mit Auszeichnung“ mit dem Diplom ab und ging dann nach Pasadena in Kalifornien an das renommierte California Institute of Technology (Caltech), wo er mit einem Stipendium des Caltech und der Studienstiftung des deutschen Volkes für 1,5 Jahre studierte und als wissenschaftlicher Assistent arbeitete. Dort schloß er sein Physikstudium mit einem Master of Science ab und kehrte danach nach Göttingen zurück, wo er ein Jahr später mit „magna cum laude“ als einer der jüngsten Absolventen (mit 27 Jahren) als Doktor der Naturwissenschaften (Dr. rer. nat.) in Mathematik promovierte.

Nach seiner Promotion erhielt er eine Stelle als Akademischer Rat an der Universität Bayreuth.

Bereits während seines Studiums war ihm klar geworden, daß er mit seiner Suche nach Erkenntnis selbst an den „besten“ Universitäten nicht in große Tiefe vordringen würde. Gleichzeitig bemerkte er dort einen fatalen Mangel an praktischen Bezügen zum Leben. Deshalb dehnte er seine Suche auch auf andere Bereich aus. Mit 22 Jahren begann er eine intensive Beschäftigung mit Meditation und stellte seine Ernährung grundlegend um. Am Caltech rief er eine wöchentliche Gesprächsrunde über spirituelle, religiöse und ökologische Themen im Zusammenhang mit den Naturwissenschaften ins Leben.

Er beschäftigte sich auch intensiv mit Nicht-Standard-Theorien und mit Wissenschaftlern, die vom Mainstream nicht anerkannt wurden. So besuchte er während seiner Zeit am Caltech zweimal Prof. Grinberg-Zylberbaum an der Universität Mexiko und beteiligte sich an dessen Forschungsprogramm über physikalische Implikationen des Bewußtseins. Später befaßte er sich mit den Theorien des Physikers Burkhard Heim, mit dem er sich mehrmals traf, und gegenwärtig mit den mathematisch-naturwissenschaftlichen Erkenntnissen von Peter Plichta. Nach der Jahrtausendwende studierte er die Arbeiten von Immanuel Velikovsky und konnte in einer langen Korrespondenz mit dessen Tochter eine Neuauflage der Bücher Velikovskys bewirken, an der er als Übersetzer und Lektor maßgeblich beteiligt war. Durch eine Reihe von Zeitschriftenbeiträgen trug er dazu bei, diese Theorien und Erkenntnisse im deutschsprachigen Raum bekannter zu machen. Heute befaßt er sich intensiv mit der Electric Universe-Initiative, die sich in den USA aus den Arbeiten von Velikovsky heraus entwickelt hat.

In Bayreuth sah er sich immer mehr vor die Frage gestellt, wie lange er diesen Weg noch weiter beschreiten sollte. Als er feststellte, daß die meisten Studenten gar kein Interesse an wirklichem Verständnis des Stoffes hatten, sondern nur möglichst schmerzlos die für ihren Abschluß benötigten Teilnahmebestätigungen zusammen sammelten, und als bei einem Universitäts-Symposium über den Golfkrieg sein Beitrag (der auf wissenschaftliche Weise den Einfluß des individuellen und des Kollektivbewußtseins auf die Politik behandelte) als einziger nicht in die Abschlußpublikation aufgenommen wurde, kündigte er schließlich seine Stelle und ging für ein Jahr an die Vedische Universität in Vlodrop (Niederlande), wo er im Fachbereich Vedische Astrologie arbeitete, lernte und lehrte. Dort erwarb er u.a. auch fundierte Kenntnisse im DeskTopPublishing. Später arbeitete er längere Zeit als Lehrer für Vedische Astrologie und gab astrologische Beratungen. Dies führte ihn schließlich zu der Entwicklung des neuen astrologischen Systems JyotirVeda Ritam (Ayurvedische Astrologie).

Nach Vlodrop schloß er sich einer spirituellen Lebensgemeinschaft mit ca. 50 Menschen an, die sich vorwiegend mit Gesundheit und Ökologie beschäftigte, und rief mit ihnen am 30.12.1990 feierlich eine neue Gesellschaftsform in Harmonie und Einklang mit Gott, der Natur und den Menschen aus. Dafür wählten sie den Namen „Ayodhya“ der Hauptstadt des legendären Königreichs von Rama aus der Vedischen Überlieferung.

In dieser Gemeinschaft konnte er eine Fülle von Erfahrungen in fast allen Lebensbereichen machen: zwischenmenschliche Beziehungen, ökologischer Land- und Gartenbau, Selbstversorgung, handwerkliche Fähigkeiten aller Art, im Alltag gelebte Spiritualität, Ernährung, Nahrungszubereitung, Kindererziehung. Er leitete und organisierte die Schulausbildung der bis zu 30 Kinder der Gemeinschaft (in Frankreich und in Kroatien), die aus einer Mischung von praktischen Aktivitäten, körperlicher Betätigung, Meditation und Unterricht in der Gruppe bestand.

Aus den Erfahrungen im gesundheitlichen Bereich entwickelte sich das ganzheitliche AyurVeda Ritam. Auf dessen Grundlage veranstaltete die Gemeinschaft Kuren, gab Seminare, Vorträge und Beratungen. Dr. Herb schrieb drei Bücher und eine Fülle von Zeitschriftenartikeln zu diesem Thema.

Vorwiegend aufgrund von negativen Kampagnen der Kirchen mußte die Gemeinschaft fünfmal umziehen, innerhalb Deutschlands, nach Frankreich und nach Kroatien.

In Frankreich gründeten sie eine Produktions- und Handelsfirma von Dinkelspelzkissen und ähnlichen Produkten. Unter der Geschäftsführung von Dr. Herb entwickelte sich die Firma zum marktführenden Hersteller von Dinkelspelzkissen in Europa. Die Firma war eine Aktiengesellschaft, bei der jedes Gemeinschaftsmitglied gleiche Anteile besaß. Die Arbeit und die Entscheidungen wurden gemeinschaftlich organisiert.

Nach einer Groß-Razzia der französischen Behörden mußte die Gemeinschaft abermals umziehen und ging nach Kroatien, wo sie nach dem verheerenden Bürgerkrieg intensive Wiederaufbauhilfe leistete. Zu diesem Zweck gründeten sie den gemeinnützigen Verein „Save the Future e.V.“, dessen Vorsitzender Dr. Herb lange Zeit war.

In Kroatien und vor allem in der Zeit nach der Rückkehr nach Deutschland vor gut 10 Jahren verlagerte sich sein Schwerpunkt immer mehr auf seine wachsende Familie. Er hat 7 Kinder und einen Enkel, deren Entwicklung ein großes und wichtiges Anliegen für ihn ist. Er betreibt mit seiner Frau einen Heizungsgroßhandel, einen Verlag und eine Internet-Handelsfirma, deren Buchhaltung und Steuererklärungen er bis vor wenigen Jahren vollständig allein gemacht hat (heute mit der Unterstützung eines Steuerberaters).

Dr. Thomas Herb wird seine zahlreichen Erfahrungen und Erkenntnisse in Theorie und Praxis vieler Bereiche der Wissenschaft und des Lebens in der "Akademie für Weisheit und Selbstentfaltung" einbringen und sein Wissen an die Schüler und Studenten weitergeben.


"Edel sei der Mensch, hilfreich und gut"